Top 10 der Buffet-Typen
Der 5. Tag auf dem Atlantik gibt genug Zeit, einmal die verschiedenen Typen am Buffet näher zu beleuchten.
Der 5. Tag auf dem Atlantik gibt genug Zeit, einmal die verschiedenen Typen am Buffet näher zu beleuchten.
Am letzten Tag der Atlantik-Überquerung ziehen wir ein Resümee: So viele Seetage lohnen sich, weil einfach so viel angeboten wird. Unser Jüngster geht kurzzeitig verloren und findet sich an der Bar wieder.
Nach 6 Tagen das erste Mal festen Boden unter den Füßen, schauen wir uns Funchal und besonders den schönen Park Parque de Santa Catarina an.
Ein letzter Tag auf dem Atlantik bedeutet wieder Balkon, wenn auch gut eingewickelt. Abends gibt es dann die Kids-Show.
Cádiz ist toll. Und alles zu Fuß erreichbar. Wir erkunden heute Promenade, Park, Stadtstrand und die schmalen Gässchen der Altstadt.
Heute ist alles zum letzten Mal. Aber dafür werden wir noch einmal richtig auf dem Balkon gebraten. Traurig wird es beim Farewell-Sekt.
Zum ersten Mal haben wir einen sehr frühen Flug. Mit ein paar Schrecksekunden beim Check-In geht es dann problemlos nach Hamburg, das uns mit strahlendem Sonnenschein empfängt.
Vor dem Urlaub steht die Anreise und damit nächtliches Aufstehen, Koffer hin und her und zurück packen, und Handy-Bordkarten. An Bord tauchen wir gleich in den Genuss ein und genießen auch noch vorlaute Teens mit Pfeifen-Gesabber. Die Krönung ist die Ausfahrt vor der beleuchteten Kathedrale von Palma.
Am Seetag gibt es viel zu erzählen von den Restaurants und den Menschen darin. Daraus ergibt sich die Frage, ob Handtaschen Kind-Ersatz sein können. Und warum die Zeitung keine vernünftigen Ankündigungen mehr macht. Das wichtigste sind aber Balkon und Lesen.
Tunis reizt uns in Zeiten afrikanischer Instabilität gar nicht. Stattdessen retten wir unzählige (Fliegen-)Leben, erleiden Anfälle von Verfolgungswahn und fremdschämen uns. Herrliche Sonne und tolle Shows runden den Tag ab.
Es ist nicht das erste Mal, dass wir Palermo bei strömenden Regen erwandern und die Regenschirmverkäufer als Slapstick empfinden. In der Stadt begegnen wir Glanz und Verfall nebeneinander und neben wildem Verkehr.
Auch wenn es langweilig wird: Kaum sind wir von Bord, kommt der Platzregen. Und politische Gedanken über Italien und die Krise. Aber es wird noch schön genug für einen Spaziergang vom Castel Nuovo zur Stadt.
Rom. Die Ewige Stadt. Dieses Mal hat sie uns gefangen genommen mit ihrer Historie und ihrem Zauber. Diese zweite Chance hat Rom genutzt und wir sind begeistert. Mit einer sehr guten Führerin erwandern wir das Kolosseum, das Forum Romanum, den Trevi-Brunnen, das Pantheon. Dabei führt ein langer Fußweg von einem guten Mittag durch die Stadt mitten in eine Demonstration.
Das "Venedig der Toskana" weckt uns mit pausenlosem Piepen und erinnert mit seinen Kanälen zumindest ein bisschen an Venedig. Hier gibt es aber deutlich weniger historische Häuser und dafür deutlich mehr Hunde-Tretminen.
Auf Kultur haben wir heute keine Lust, aber in Schiffsnähe ist der richtige Stand mit herrlichem Meer an den Füßen der Zitadelle. Nicht nur für die Kinder ein idealer Urlaubstag!