Schulz auf Kreuzfahrt

Schulz

Über Wolfgang Schulz

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Ein wunderschöner Tag mit Schildkröten, Schiffswrack und Strand

Morgens werden wir von dem Piepen des Containerterminals geweckt. Aber dann wird es ein wunderschöner Tag mit einem Ausflug, bei dem wir über Schildkröten und einem Schiffswrack schnorcheln und dann noch an einem herrlichen karibischen Strand liegen. Von all dem können wir nicht genug bekommen. Nur klugscheißen und Rum kann zu viel werden.

Aus Chaos und Hässlichkeit erwächst ein Traumstrand

Aus dem Chaos erheben wir uns, werfen alle Pläne über Bord und gehen an einer hässlichen Hauptstraße entlang. Direkt an einer Landebahn. Und - ruhiger - an einem riesigen Friedhof. Aber was wir finden lohnt das: Ein ruhiger, sauberer, einsamer, langgezogener Sandstrand mit türkisem Wasser. Dank herrlicher Bäume darauf schrecken uns weder brennende Sonne noch karibische Starkschauer.

Die Könige der Meere auf Walpirsch

Wir entdecken auf dieser Reise lauter neue Leidenschaften. Nicht das Essen und den Strand, das hatten wir vorher schon. Aber auf dieser Reise kam Schnorcheln dazu. Und heute nun Motorboot-fahren ganz oben neben dem Skipper. Und die Ausschau über die Meeresoberfläche nach verräterischen Fontänen. Und wir werden fündig! Plus Regenbogen, es geht kaum perfekter.

2025-07-01T19:42:26+02:0013.04.2019|Tags: , , , |

Unser letzter karibischer Strand in Europa

Unsere letzte karibische Insel, der letzte helle Strand mit türkisem, klarem Wasser. Der Strand ist ok, aber nicht so schön wie die Inseln davor. Das gilt auch für die Rundfahrt über die Insel. Und wir sind etwas traurig über die rasende Zeit. Der Himmel weint ein bisschen mit uns, bevor wir die letzte karibische Sonne genießen. In Europa, was auf dem ganzen Schiff die Handys heißlaufen lässt.

2019-12-09T19:52:03+01:0014.04.2019|Tags: , , , |

Currywurst im Fahrstuhl und Flip Flops im Theatrium

Falls der geneigte Leser noch nie im Bademantel durch das Theatrium geschlurft ist: das kann ich auch nicht empfehlen. Currywurst im Fahrstuhl auch nicht. Das Sonnenbaden im Sturm und das nasse Baden im Gegenstrom aber schon. Empfehlen kann ich AIDA auch einiges, mache ich auch, interessiert nur keinen und deshalb sind wir aus der Lounge geflogen.

2019-12-09T19:57:34+01:0019.04.2019|Tags: , , , , |

Auf dem Weg zum Big Apple: Start spreading the news, I’m leaving today

Nach so vielen Zielen in und um Europa wollen wir jetzt einmal in die Ferne. Das Ziel ist zum ersten Mal USA, hier besonders New York. Das bedeutet eine lange Anreise. Von den 9 Stunden Flug wussten wir, dass wir insgesamt 24 Stunden auf den Beinen sind, haben wir nicht völlig eingeplant. Dabei stufen mich die Amerikaner sicherheitshalber schon mal als besonderes Sicherheitsrisiko ein und die Fluggesellschaft mästet uns. Nach genug Verwirrung in Tegel, reichlich Schlange stehen und wildem New Yorker Verkehr kommen wir völlig fertig an.

New York, New York

Irgendwann werden wir es realisieren, dass wir wirklich in New York sind. Dazu machen wir heute zwei lange Ausflüge, zum einen um einen guten Überblick zu bekommen, zum anderen um das nächtliche Lichtermeer zu sehen. Und das ist unglaublich toll, von oben, unten und innen. So muss ich nicht nur meine Eindrücke, sondern auch verstandenen Hintergrund schildern, am Schluss sind wir völlig fertig, aber glücklich. Und treffen auch noch unseren Bürgermeister.

I wanna wake up in a city that doesn’t sleep

Noch einmal Aufwachen in dieser faszinierenden Stadt, dann ist das Highlight das Auslaufen mit ausgiebigem Blick auf die Skyline mit ihren Hochhäusern, Wolkenkratzern und Lofts. Der Rest ist Erholen und Rekapitulieren der vielen Eindrücke. Und ich setze den Bezug zu Frank Sinatra, vergesse aber auch nicht, einen Blick auf meine Mitmenschen zu werfen.

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