Ist gar nicht so tief, ich kann stehblubbblubbblubb
Der Tag an einem schönen Strand mit ordentlicher Welle gefällt uns richtig gut. Eine Schrecksekunde bei der Kids-Show ist zum Glück nur harmlos.
Der Tag an einem schönen Strand mit ordentlicher Welle gefällt uns richtig gut. Eine Schrecksekunde bei der Kids-Show ist zum Glück nur harmlos.
Wunderschön gelegen mit viel Grün drumrum gefällt Marmaris. Der heutige Strand ist aber sehr heiß und das Wasser sehr flach.
Der letzte Tag wird wieder richtig heiß, aber im Schatten geht es halbwegs. Am Flughafen gibt es viele Schlangen und arg extrovertierte Reisende. Das Fazit ist dann richtig positiv.
Minusgrade und überall Schnee und wir packen Badesachen ins Handgepäck. Und das ist schlau, denn ein paar Stunden später liegen wir unter der Sonne und vermissen Sonnenbrillen. Dann noch die Erfahrung, dass nach der Mahlzeit vor der Mahlzeit ist - und wir sind wieder da!
Das Schiff rollt hin und her. Aber erfahrenen Kreuzfahrern macht das ja nichts aus. Zumindest solange, bis die Seekrankheit ausbricht: Wörtlich ein Tag zum Kotzen...
Nach der Schaukelei verhindert der Magen größere Aktionen, aber für einen tollen Park reicht es allemal. Und natürlich für ein ausgiebiges Frühstück. Das Auslaufen ist wieder toll, und schon schaukelt es weiter.
Bei herrlicher Sonne haben wir den ganzen Tag Plätze auf unserem Balkon reserviert. Sonnenbrand im März und etwas einseitige Freundschaft können den Tag nicht trüben: Der Blick über die Schaumkronen der unendlichen Weiten des Atlantiks ist traumhaft.
Warnungen halten uns auch ohne konkrete Gefährdungslage aus Tanger fern. Dafür haben wir von der Sonne beschienen einen tollen Blick über die Stadt. Und die Krebs-Sonnenlieger.
Wir liegen direkt an der schönen Altstadt von Cádiz. Hier entdecken wir eine schöne Promenade, hübsche Parks und kleine Gassen. Und den nicht näher genannten Familienvater mit einem verrückten Tanz auf dem Zebrastreifen und behauptet sicherem Findungs-Instinkt.
Die Altstadt mit schmalen und steilen Gassen ist interessant, aber nicht wirklich vertrauenerweckend. Auch in der Neustadt ist einiges an Verfall zu sehen. Aber die Shows begeistern uns.
Wir genießen ja am ehesten Sonne und Balkon, aber währenddessen ist eine Menge los an Bord: Show, Entertainment, Sport und Spiel füllen den gesamten Seetag aus.
La Coruña trägt zurecht den Beinamen Kristallstadt. Und gefällt uns, wenn es nur nicht so regnen würde. Völlig durchnässt hoffen wir auf eine neue Kids-Show, während all die Essenden wieder was verpassen.
Das Essen ist wieder gut und viel zu reichlich, meckern ist allenfalls auf höchstem Niveau möglich. Derweil enthüllen angelassene Mikrofone, wer womit überfordert ist. Und es kommt die allerletzte Aufführung von Avalon.
Es ist Ostern und die Kinder finden keine Eier. Freie Tische sind auch schwierig zu finden, aber dafür gebe ich den richtigen Restauranttipp. Der Rest ist Sonne und Baden.
Was Agatha Christie kann, können wir auch: Menschen vergleichen. Und da gibt's Exemplare! Am meisten zu schaffen macht aber das nahende Reise-Ende.