Feliks Büttner live
Den ersten Tag der Atlantik-Überfahrt lassen wir ganz ruhig angehen, indem wir die Sonne genießen und Feliks Büttner bei der Arbeit zuschauen.
Den ersten Tag der Atlantik-Überfahrt lassen wir ganz ruhig angehen, indem wir die Sonne genießen und Feliks Büttner bei der Arbeit zuschauen.
Den 2. Tag auf dem Atlantik bestimmen die Edutainer mit einer Fülle von Vorträgen. Und Familie Flodder mit der Frage, ob ein sozial eingeschränktes Verhalten mehr medizinisch oder mehr verhaltenspsychologisch zu erklären ist.
Am 3. Tag der Atlantik-Überquerung wird die Zunge angesichts zweifelhaften Buffet-Benehmens spitzer. Im Fotoshop suchen wir verzweifelt nach unseren Bildern und das Abendprogramm endet mit einem fantastischen Solo.
Am 4. Tag auf dem Atlantik erkläre ich einmal, wie wir das mit dem Essen halten, um nicht völlig in die Breite zu gehen. Beim Blick über das Pooldeck verstehe ich dann endlich einen aktuellen Filmtitel.
Der 5. Tag auf dem Atlantik gibt genug Zeit, einmal die verschiedenen Typen am Buffet näher zu beleuchten.
Am letzten Tag der Atlantik-Überquerung ziehen wir ein Resümee: So viele Seetage lohnen sich, weil einfach so viel angeboten wird. Unser Jüngster geht kurzzeitig verloren und findet sich an der Bar wieder.
Nach 6 Tagen das erste Mal festen Boden unter den Füßen, schauen wir uns Funchal und besonders den schönen Park Parque de Santa Catarina an.
Ein letzter Tag auf dem Atlantik bedeutet wieder Balkon, wenn auch gut eingewickelt. Abends gibt es dann die Kids-Show.
Cádiz ist toll. Und alles zu Fuß erreichbar. Wir erkunden heute Promenade, Park, Stadtstrand und die schmalen Gässchen der Altstadt.
Heute ist alles zum letzten Mal. Aber dafür werden wir noch einmal richtig auf dem Balkon gebraten. Traurig wird es beim Farewell-Sekt.
Zum ersten Mal haben wir einen sehr frühen Flug. Mit ein paar Schrecksekunden beim Check-In geht es dann problemlos nach Hamburg, das uns mit strahlendem Sonnenschein empfängt.
Vor dem Urlaub steht die Anreise und damit nächtliches Aufstehen, Koffer hin und her und zurück packen, und Handy-Bordkarten. An Bord tauchen wir gleich in den Genuss ein und genießen auch noch vorlaute Teens mit Pfeifen-Gesabber. Die Krönung ist die Ausfahrt vor der beleuchteten Kathedrale von Palma.
Am Seetag gibt es viel zu erzählen von den Restaurants und den Menschen darin. Daraus ergibt sich die Frage, ob Handtaschen Kind-Ersatz sein können. Und warum die Zeitung keine vernünftigen Ankündigungen mehr macht. Das wichtigste sind aber Balkon und Lesen.
Tunis reizt uns in Zeiten afrikanischer Instabilität gar nicht. Stattdessen retten wir unzählige (Fliegen-)Leben, erleiden Anfälle von Verfolgungswahn und fremdschämen uns. Herrliche Sonne und tolle Shows runden den Tag ab.
Es ist nicht das erste Mal, dass wir Palermo bei strömenden Regen erwandern und die Regenschirmverkäufer als Slapstick empfinden. In der Stadt begegnen wir Glanz und Verfall nebeneinander und neben wildem Verkehr.