Schulz auf Kreuzfahrt

Amsterdam

Von enger Schleuse zu einer fantastischen Sternstunde

Auf dem Weg nach Amsterdam statt Zeebrügge fahren wir erst in den Nebel und dann durch eine enge Schleuse in den Noordzeekanaal. In Amsterdam angekommen erleben wir dann eine Sternstunde mit einem fantastischen Menü und guter Offiziers-Unterhaltung.

Ein Marsch, der seinen Namen verdient

Luftlinie sind es nur 2 Kilometer. Aber erst der Zickzack-Kurs offenbart die Schönheit Amsterdams. So gelangen wir durch viele Gassen und entlang der Grachten zum Ziel und inhalieren den Duft dieser jungen Stadt (womit nicht der Geruch aus den Coffeeshops gemeint ist). Wir beobachten den regierenden Radfahrer, ungeahnte Zuckermengen und die beste Show.

Einmal in Amsterdam reinschnuppern – Bilder pur

Nach enger Schleuse und Kanal legen wir auch in Amsterdam in der Stadt an. Der Weg in die Stadt ist aber weiter als in Antwerpen. Für uns zu weit, denn wir gehen erst einmal zum Bahnhof. Durch diesen hindurch können wir aber nicht, da nur mit Ticket zu betreten. Unterdurch geht auch nicht, irgendwo dahinter führt eine Straße am Bahnhof vorbei. Deshalb sehen wir erschöpft nur noch wenig von Stadt und lebenden Figuren, bis wir auf dem Rückweg den kürzeren Weg vor dem Bahnhof zurück finden.

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