Kurzreise nach Danzig & Bornholm ab Warnemünde mit der AIDAmar, Warnemünde 19.04.26

Es war ein schönes kurzes Entfliehen aus dem Alltag, so das Fazit. Bevor wir uns von der Frühstücks-Crew verabschieden, noch ein Blick auf die vielen Gruppen an Bord, auf das Internet und die Ausdrucke des Tagesprogramms.


Bilder folgen hier in Kürze

Kurzreise nach Danzig & Bornholm ab Warnemünde
AIDAmar 2026

  • Tag 1: Kommt noch: Ort und Titel mit Link ab hier
  • Tag 2:
  • Tag 3:
  • Tag 4:
  • Tag 5:

Dass das Altenheim Ausgang hat, ist keineswegs despektierlich gemeint. Tatsächlich wurde diese Kurztour mehr als wir es bisher erlebt haben von Kegel- und Laufclubs, von Firmen und eben von mindestens einem Altenheim in Begleitung von Mitarbeitern der Diakonie dominiert. Mit ihren ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Waren es auf der einen Seite die von mir mehrfach erwähnten Prosecco-Lerchen, die die Lautstärke bestimmt haben, waren es auf der anderen Seite ganze Bataillone von Rollatoren, die die Geschwindigkeit vorgegeben haben.

Internet und Ausdrucke

Was gibt es noch zu berichten?:
Das Internet hatte eine Besonderheit, die wir bereits einmal in der Karibik erlebt haben: Die 1 Stunde gratis, die es als Begrüßungsgeschenk gab, funktionierte die gesamte Reise. Außer heute, da können wir uns gar nicht einwählen.

Die „AIDA heute“, die AIDA an sich auf digital umstellen will und dann doch mal wieder nicht, geht hier einen Kompromiss ein. An sich steht sie digital zur Verfügung, aber für all diejenigen, die das nicht beherrschen, liegt sie u.a. in der AIDA Bar als Ausdruck bereit. An denen bedient sich Opa gern und bringt uns allen trotz Protestes immer einige mit.

Abschied von der Frühstücks-Crew

Das letzte Stück der Reise legen wir wieder im Nebel zurück, deutlich an dem Nebelhorn zu hören. Bei Ankunft in Warnemünde ist es dann auch diesig, nass, kalt bei 7°C. Was bedeutet: wir hätten noch auf dem Schiff bleiben sollen.

Um 9 Uhr müssen alle die Kabine verlassen. Wir gehen wie jeden Tag um 8:30 Uhr ins Rossini und genießen noch einmal ein verwöhnendes, leckeres Frühstück. Und denken, dass es zur Kabinen-Verlassen-Zeit dann voll wird, wird es aber nicht.
Ein unauffälliger Blick auf die Liste des Restaurant-Chefs zeigt: Außer uns gibt es nur noch 3 andere Club-Mitglieder der Stufe Kiss an Bord. Nur wenige Einzelne haben das Frühstück gebucht. Wohl aber zwei Gruppen, eine mit 25 Mitgliedern, eine mit 15. Beide Gruppen haben wir hier schon erlebt, heute aber nicht.

Nach genug Abschied von unserer Frühstücks-Crew verlassen wir dann das Schiff. Unser Koffer steht im Terminal bereit. Der Shuttle-Bus des Kreuzfahrt-Parkplatzes kommt im Moment, in dem wir den Sammelplatz erreichen. In 5 Minuten geht es zurück zum Parkplatz, wie immer 5 fröhliche Minuten, denn der Fahrer schnackt gerne.
Unser Auto steht bereit, und so geht es wieder auf nach Hause. Noch kurz Oma und Opa zu Hause abliefern, und dann alles für morgen vorbereiten, denn dann geht der Alltag wieder los.

Fazit

  • Für uns war es eine Tour zum kurzen Entfliehen des Alltags mit vielen schönen und manchen schmerzhaften Erinnerungen.
  • Städte und Inseln der Ostsee lohnen sich unbedingt als Ziel. Zoppot war für uns eine schöne Wiederentdeckung, Bornholm war für uns neu und überraschend schön.
  • Dem April entsprechend war es oft diesig und kalt, aber auf Bornholm herrlich sonnig.
  • Dabei haben wir 1.137 Kilometer zurückgelegt.
  • Frühstück im Gourmet-Restaurant Rossini war für uns ein wunderschönes Highlight, die Mitarbeiter aufmerksam, das Restaurant ruhig und wenig besucht, die Speisen sehr lecker.
  • Der Weich-Ei-Index war bei 8/8, damit sehr gut.
  • Das Schiff steuert auf einen Werftaufenthalt zu und das ist auch dran.

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„Das sieht ja aus wie in Dänemark“