Südafrika mit La Réunion & Mauritius 2 mit der AIDAstella, Port Louis / Mauritius 18.02.26

Bis zu unserem Flug haben wir noch einen ganzen Tag auf dem Schiff. Den wir in aller Ruhe in der Wellness-Oase verbringen. Das bekannte Chaos am Flughafen können wir noch verhindern und sind schon erleichtert, als ein Sitzplatz-Chaos über uns hereinbricht. Und kaum ist das beim ersten Flug entwirrt, beginnt das beim zweiten Flug von vorne.


Bilder folgen hier in Kürze

Südafrika mit La Réunion & Mauritius
AIDAstella 2026

  • Tag 1: Kommt noch: Ort und Titel mit Link ab hier
  • Tag 2:

Der letzte Tag, wie traurig.

Wie so oft sind wir die ersten beim Frühstück. Das genießen wir noch einmal in aller Ausführlichkeit. Heute passt auch alles. Blackbeard hat den Kaffee schon bestellt, als er uns reinkommen sieht. Die Lachsvorräte sind wieder aufgefüllt, das heißt, heute gibt es wieder eine ordentliche Portion. Und mit dem Meerrettich meint es der Koch heute besonders gut, aber egal, sind die Nebenhöhlen wieder frei. Auch die Eier sind heute wieder auf den Punkt, zum Schluss hat sich der Koch jetzt noch einmal richtig ins Zeug gelegt.
Das Minutensteak ist so, wie es sein soll. Und als Besonderheit gibt es heute Milchreis mit Zimt und Zucker, dreimal darf der geneigte Leser raten, wer das liebt.

Es ist so schade, dass die Zeit zu Ende geht. Besonders dieses Frühstück werden wir sehr vermissen. Und natürlich lassen wir einen Briefumschlag auf dem Tisch liegen. Und weil die Kellner uns so verwöhnt haben, ist dann im Umschlag sogar etwas drin.

Jetzt bleibt noch eine Stunde, um in der Kabine den Rest zusammen zu sammeln und alles noch einmal durchzugucken, damit wir bloß nichts vergessen. Um 9 Uhr müssen alle Abreisenden ihre Kabinen verlassen.

Vorher bringen wir noch schnell unsere Pool-Handtücher zur Handtuchstation. Tatsächlich wird hier sorgsam ausgetragen, wer seine Handtücher zurückgegeben hat.

In der Wellness-Oase

Bepackt mit den letzten Sachen, die wir nachher am Flughafen noch umpacken, steuern wir jetzt direkt auf die Wellness-Oase zu.

Vor fast genau einem Jahr auf demselben Schiff haben wir am letzten Tag erstmals ein paar Stunden die Wellness-Oase genossen. Damals als Entschuldigung für einen verpatzten Ausflug.

Das hat uns aber so gut gefallen, dass wir bereits im Vorfeld für heute ein Ganztages-Ticket in der Wellness-Oase gelöst haben.

Hier der definitive Geheim-Tipp: es lohnt sich sicher, an vielen Enden und Ecken auf dem Schiff zu sparen, aber wenn man noch einem ganzen Tag auf dem Schiff wartet, bis der Transfer zum Bus losgeht, dann ist die Wellness-Oase ein Goodie, auf das man keinesfalls verzichten sollte.

Wir jedenfalls sind auf den Geschmack gekommen. Und genau wie vor einem Jahr ist hier so gut wie nichts los. Extrem bequeme Liegen im Schatten, über uns das gewölbte Glasdach, darüber die pralle Sonne.

Zwischendurch ein kleines Mittagessen

Der Zugang hierhin ist jetzt anders als letztes Mal: wir brauchen uns gar nicht an der Rezeption des Spa zu melden, sondern mit unserer Bordkarte geht es durch ein Drehkreuz, dann eine Wendeltreppe (oder Fahrstuhl) nach oben und wir sind hier mit ganz wenigen anderen in der Oase.

Für uns heißt das Rumliegen, süßes Nichtstun, Lesen, noch ein bisschen Reisebericht Schreiben. Zwischendurch wird es sicherlich kein Problem sein, mal irgendwann einen Happen zu essen, da schauen wir später.
Wer will, kann sich aber auch anders beschäftigen: Zur Tageskarte gehört auch die Benutzung der Sauna und des Whirlpools.

Um 11 füllt es sich ein bisschen mehr, offensichtlich haben hier einige ein Zeitfenster gebucht. Das verteilt sich aber so, dass wir von den anderen weiter nichts merken.

Das Bella Donna Restaurant hat heute Mittag etwas länger auf. Uns bleibt ja nichts anderes übrig, als ausnahmsweise doch mittags etwas zu essen, denn heute Abend gibt es nichts mehr. Vielleicht um Mitternacht im Flugzeug, aber das ist noch lange hin. Deshalb einmal anziehen und ins Restaurant, ein paar Kleinigkeiten essen. Und noch ein paar, und wieder zurück in die Oase und in die Badesachen schlüpfen.

Kaffee gibt es dann nicht, aber in der Wellness-Oase steht Tee, das reicht uns heute.

Morgens haben wir noch bei strahlendem Sonnenschein und 28°C geschwitzt, aber ab Mittag hängen nur noch dicke Wolken am Himmel. Ganz klar, Mauritius weint, dass wir schon wieder heimfahren müssen.

Bloß früh zum Bus!

Und genau das passiert. Wo 18 Uhr ist die Abfahrt für unseren Shuttle angesetzt. Aus leidvoller Erfahrung von vor einem Jahr wissen wir, das frühes Erscheinen am Bus wichtig ist.

Eine halbe Stunde vorher ist schon eine lange Schlange am Ausgang. Auch andere kennen wohl das Problem.

Ein bisschen müssen wir noch warten, wir bekommen den zweiten Bus.

Es geht schnell los, der erste Stau ist dann schon am Hafen
Das ist der eine Punkt, den wir vom letzten Mal wissen, dass es endlos lange Staus gibt. Beim letzten Mal hatte der Fahrer ja die Idee, diese Staus zu umgehen und hat uns über irgendwelche Dörfer entführt, am Ende hatten wir fast zwei Stunden für diese 45 Minuten Fahrstrecke gebraucht.

Heute sind die Staus aber nicht ganz so schlimm, wir brauchen „nur“ knapp anderthalb Stunden. Und das auch nur, weil der Fahrer zwischenzeitlich, als der Staus sich auflöst, glaubt, er wäre Formel-1-Fahrer. Vielleicht ist er das ja auch, vielleicht doch einfach nur ein Taxifahrer, wir sind jedenfalls heilfroh, dass wir heil am Flughafen ankommen. Zwischendurch fängt das auch noch an, heftig zu regnen. Ja, auch das kennen wir vom letzten Mal.

Chaos in den Koffer-Reihen

Am Flughafen dann der chaotische Ablauf, den wir auch vom letzten Mal kennen und weshalb wir frühes Erscheinen empfehlen: laut AIDA-Abreise-Info sollten die Koffer nach Decks aufgereiht stehen, wie man das auch von anderen Häfen kennt. Ist hier aber nicht so. Sie stehen draußen in engen Reihen und völlig durcheinander. Das heißt, einige 100 Gäste laufen hier zwischen den Kofferreihen herum und jeder versucht, irgendwo seine Koffer zu finden.

Diese Hürde meistern wir noch, zwei unserer Koffer finden wir sehr schnell, den letzten müssen wir dann schon etwas suchen. Aber das gelingt auch. Nur ist dann wieder die beste Ehefrau von allen verloren gegangen. Sie dachte, sie geht aus dem Gewühl raus, und dann noch ein bisschen weiter und noch ein bisschen weiter und ist jedenfalls schon in der Flughalle. Ich gehe hin und wieder zurück und suche sie überall, am Ende finde ich sie.

Dann folgt der entscheidende Hack: wir haben beim letzten Mal erlebt, dass sich an den Emirates-Schaltern eine unendliche Schlange bildet. Das hängt sicherlich mit dem großen Ansturm zusammen, aber auch damit, dass ja keiner von uns vorher online einchecken konnte. Das muss alles jetzt gemacht werden. Ich hatte auf dem Hinflug ausführlich darüber berichtet.

Wir sind zum Glück recht weit vorne mit dabei und das bedeutet, wir müssen gar nicht so lange warten, und da zahlt sich das aus, dass wir so früh hier angekommen sind. Hinter uns bildet sich aber die bekannte Schlange, die bis weit nach draußen reicht.

Sitzplatz-Reservierung hat geklappt

Wir argwöhnen noch, ob wirklich alles gut klappt mit der Sitzplatz-Reservierung, auch da gab es ja im Vorfeld zumindest für den Hinflug Probleme. Aber wir bekommen unsere Bordkarten, auf denen die richtige Sitznummer steht, die wir vorher reserviert haben, damit wir nicht übers Flugzeug verteilt sitzen. Wie alle anderen, die vorher keine Sitzplätze reserviert haben. Letzteres scheint Methode zu haben.

So wiegen wir uns jetzt in Sicherheit.

Tja, denkste.

An der Sicherheits-Schleuse läuft auch alles einwandfrei und so sind wir frühzeitig am Gate. Nun beginnt die große Warterei, Abflug ist erst um 22:30 Uhr.

Bis hierhin läuft alles wie immer, und ich hätte so gar nicht so viel zu berichten.
Wenn wir jetzt nicht mit die ersten wären, die das Flugzeug betreten dürfen.
Und das ist kein Privileg, sondern das Ergebnis des Chaos, das jetzt ausbricht:

Namentlicher Aufruf zum Sitzplatz-Chaos

Die beste Ehefrau von allen ist gerade auf der Toilette, als ein Name ausgerufen wird, der tatsächlich ein bisschen ähnlich klingt wie ihr Name. Aber mit einem „June“ dahinter, das ist sie also nicht.
Ich ignoriere das erstmal nachhaltig, weil es ja nur so ähnlich klingt und was sollte schon sein, wir haben korrekt eingecheckt.
Nach einiger Zeit werde dann ich ausgerufen, das klingt dann nicht mehr so ähnlich. Das klingt genau richtig. Also schließe ich daraus messerscharf, dass es wirklich die beste Ehefrau von allen war, die da ausgerufen wurde. Da diese gerade von der Toilette zurückkommt, gehen wir an den Schalter.

Und nun versucht uns die Mitarbeiterin etwas zu erklären, was ihnen als Problem aufgefallen ist, und wir versuchen das nachzuvollziehen. Nur, hätte sie bloß nichts gesagt, dann wäre nämlich gar nichts passiert.

Was ist nämlich das Problem? Das Problem ist, dass es hier im Flugzeug eine weitere Dame gibt, die exakt so heißt wie die beste Ehefrau von allen. Das ist allerdings ein Zufall.
Offensichtlich hat da jemand von AIDA zur Unterscheidung der Namen bei der anderen Dame ein „jun“ angefügt.
Was immer das soll, damit wäre es leichter, aber damit kommen die Mitarbeiter nicht zurecht. Die andere Dame wird auch ausgerufen, beide Bordkarten eingesammelt, die Reisepässe verglichen und dann soll das Ganze irgendwie von höherer Stelle geklärt werden.

Wir warten darauf, Und warten. Und in der Zeit ist alles blockiert, es darf keiner einsteigen. Außer Gäste im Rollstuhl, die dürfen dann noch vor uns rein.

Irgendwann sucht die Mitarbeiterin dann unsere Bordkarte, möchte die noch mal haben, und wir müssen erklären, dass sie diese ja schon eingesammelt hat. Sie findet diese aber nicht wieder, nun muss irgendwas neu gedruckt werden und am Ende ist es so, dass die beste Ehefrau von allen plötzlich einen ganz anderen Platz hat als vorher. Und auf ihrer Bordkarte steht plötzlich ein „jun“.
Da liegt der Gedanke nicht weit entfernt, dass die andere Dame unsere Bordkarte bekommen hat. Und wir ihre.
Die Mitarbeiter versuchen das noch zu klären, letztlich geben sie aber auf und sagen, wir sollen halt einfach im Flugzeug tauschen.

Erstmal Reinkommen ins Flugzeug

Nun ist der nächste Schritt aber, erstmal ins Flugzeug zu kommen. Wir dürfen zwar einsteigen, aber die an der Tür stehende Stewardess möchte uns in verschiedene Richtungen schicken. Weil wir ja laut Bordkarte über das Flugzeug verteilt sitzen. Irgendwie gelingt es aber, sie zu überzeugen, dass wir aber zusammensitzen wollen und was getauscht haben. Da scheint zwar keiner zu verstehen, aber sie geben resigniert auf.

Da wir die ersten im Flugzeug sind, können wir nun unsere gebuchten Plätze einnehmen.
Aber wie erwartet taucht irgendwann die andere Dame auf, weil sie ja nun die Bordkarte mit diesem Platz hat. Da wir schon mal sitzen, haben wir die bessere Verhandlungsposition. Und können ihr nochmal zeigen, dass wir nun ihre Bordkarten in der Hand halten, zu erkennen am „jun“. Alles hat seine Ordnung. Tatsächlich hätte in jedem Fall die andere Dame auch weichen müssen, denn wir haben für die Plätze teuer bezahlt. Denn AIDA lässt sich diese Platz-Reservierung tatsächlich teuer bezahlt.

Nun hatten die Mitarbeiter uns also die Bordkarten der anderen Dame in die Hand gedrückt, sowohl für diesen Flug, als auch für den Anschlussflug. Beides gebe ich der anderen Dame in die Hand und zeige ihr nochmal das obskure „jun“, das diese Karten als ihre identifiziert. Das wird gleich noch wichtig.
Und damit denken wir, ist das Problem nun gelöst, aber als hätten wir noch nicht genug Abenteuer gehabt, ist das natürlich nicht so.

Dubai ist ein riesiger Flughafen

Gut, erst einmal fliegen wir nach Dubai, 6 Stunden, völlig ereignislos. Zwischendurch gibt es Essen. Wir nicken ansonsten immer wieder ein, weil wir so müde sind.

In Dubai haben wir dann fast vier Stunden Aufenthalt. Das ist erstmal ein schönes Polster, denn die Wege sind hier extrem weit. Der Flughafen ist riesig. Wir kommen an Terminal A an, müssen mit riesigen Fahrstühlen nach unten fahren, dann eine Bahn zum Terminal B nehmen, dann wieder mit riesigen Fahrstühlen nach oben fahren.

Unser Gate ist ganz hinten im Terminal C, das sind zu Fuß nochmal locker 20 Minuten. Aber auch nur, wenn man stramm geht und nicht noch zwischendurch anhält. Machen wir aber, wir kennen ja hier das Hard Rock Café schon und müssen dort noch eine Kleinigkeit für die Kleinen mitbringen.

Um 8:50 Uhr soll dann der zweite Flug nach Hamburg losgehen. Wir sind schon ganz glücklich, dass wir nicht vorher aufgerufen werden. Tatsächlich klappt auch die Pass-Kontrolle und das Einlesen der Bordkarten einwandfrei.

Platzchaos die zweite

Doch jetzt darf der geneigte Leser raten, wer da bereits auf dem Platz der besten Ehefrau sitzt. Es ist jene genannte Dame mit dem gleichen Namen. Sie kann auch eine Bordkarte vorweisen. Mit unserer Platz-Nummer. Also fragen wir sie, ob diese denn den Zusatz „jun“ drauf hat. Nein, das hätte sie nicht, das hätte wohl die Fluggesellschaft inzwischen korrigiert.
Ich frage sie dann, ob sie nicht die Bordkarte für diesen Anschlussflug hat, die ich ihr vorhin gegeben hatte, wo dieser Zusatz mit draufsteht. Nein, die würde sie nicht finden.

Also muss ein Stewart her, der entscheiden muss. Der ist nun erst einmal verblüfft, dass es 2 Gäste gibt, die exakt die gleichen Bordkarten haben. Das muss man sich jetzt auch erstmal überlegen, wie das überhaupt passiert kann, so etwas könnte ja auch mal ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Jedenfalls verschwindet er nun und muss das erst alles abklären. Offensichtlich kommt er dann zu dem Schluss, dass das tatsächlich eher unsere Plätze sind. Er beginnt also, der Dame nahezulegen, dass sie auf ihren Platz eine Reihe weiter hinten rutscht. Da uns das doch alles ein bisschen zu zaghaft ist, stecke ich ihm noch unauffällig, dass wir für die Plätze bezahlt haben. Das ist wie ein Zauberwort und ruckzuck haben wir unsere Plätze. Aber so ist es ja auch die Wahrheit, wir zahlen ja nicht viel Geld dafür, damit wir irgendwo im Flugzeug verteilt sitzen.

Noch eine Koffer-Geduldsprobe

Auch auf diesem Flug sind wir müde und nicken immer wieder ein. Zwischendurch gibt es Ananas-Brioche zum Frühstück und Rindfleisch zum Mittag.

Fast pünktlich landen wir gegen 13 Uhr in Hamburg. Unsere Beruhigung ist, dass jene andere Dame auch nach Hamburg fliegt, falls in Mauritius auch noch unser Gepäck vertauscht wurde.
Das gibt uns etwas Ruhe. Das Gepäck kommt sehr schnell.
Nur unseres nicht.

Das macht erstmal wieder unsicher, aber fast als letztes kommt es doch noch.

Die Kinder holen uns ab. Das ist der Lauf der Zeit: Früher hatte uns Opa abgeholt, dann unser Jüngster mit Opa als begleitender Fahrer, jetzt kommen unsere Jüngsten.
Und sind pünktlich da.

Und so schließt sich der Kreis: Wir sind bei -7°C losgefahren, so ist es jetzt auch. Schon im Flieger konnten wir über Rumänien und dann auch um Hamburg herum riesige weiße Schneeflächen sehen.

Am Anfang gab es für die Kinder einen Burger, jetzt auch. Und dann sind wir wieder zu Hause angekommen.

Fazit

  • Wir waren zum ersten Mal richtig in Afrika und das war spannend
  • Die Städte mit ihrer Kriminalität haben uns nicht so gefallen
  • Das ging so weit, dass nachts der Hafen abgeschlossen wurde und „overnight“ nicht Nachtleben in der Stadt bedeutete
  • Ausflüge auf eigene Faust waren so eher begrenzt möglich
  • AIDA-Ausflüge wurden an manchen Orten nur sehr wenige und dann sehr teuer angeboten. In manchen Häfen gibt es günstigere Alternativen durch andere Anbieter
  • Die Safari mit Elefanten, Löwen und Warzenschweinen war klasse und sicher das Beste, was wir in Südafrika machen konnten
  • Die Bürokratie war in manchen Städten gewöhnungsbedürftig, aber AIDA hat das beste rausgeholt
  • Das exklusive Frühstück im Rossini war ganz toll
  • Der Weich-Ei-Index beträgt magere 11/26
  • Die ganze Crew im Rossini, besonders Paul und „Blackbeard“ Neel, und Theiring im Café Mare haben uns sehr gut umsorgt und immer ein Lächeln für uns gehabt
  • An- und Abreise mit Emirates ist nicht schön. Zwar toller Service an Bord, aber lange Wartezeiten ohne Online-Check-In an Land
  • Auf das Sitzplatz-Chaos bei den Rückflügen hätten wir gern verzichtet

ÜBERSCHRIFT BILDER FOLGT

GALERIE FOLGT

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