AIDAperla – Daten, Bilder, unsere Fahrten

Reederei: AIDA Cruises
Indienststellung: 2017
Länge: 300m
Breite: 38m
Decks: 18
Passagiere: 3.250
Besatzung: 900
Flagge: Italien
Heimathafen: Genua
Bauwerft: Mitsubishi Heavey Industries Werft, Nagasaki
Klasse: Hyperion-Klasse
Antrieb: Dieselelektrisch
(Quelle: Wikipedia)
Unser Status: 5 Kreuzfahrten
Baden und Schnorcheln im kristallklaren Meer AIDAperla 2025

Die Karibik hat uns so sehr gefallen, dass wir sie unbedingt den Kindern zeigen wollen. Zu 8 erkunden wir 9 karibische Inseln in 14 Tagen.
Dabei zieht es uns immer wieder an die wunderschönen karibischen Strände mit dem kristallklaren, türkisen Wasser. Baden und Schnorcheln macht an jedem dieser Strände Spaß.
Manche dieser Strände kennen wir schon, andere entdecken wir zum ersten Mal.
Dazu mieten wir das erste Mal Mietwagen in der Karibik, nehmen aber auch Taxen oder Wassertaxis, soweit wir erfolgreich verhandeln können. Oder gehen zu Fuß oder fahren mit dem Bus.
Zeit für ganz viel Spielen und reichlich gutes Essen ist natürlich auch. Und wir genießen eine Junior-Suite mit Zugang zu Lounge und Patio-Deck.
Obwohl es kurz vor Weihnachten ist, kommt Weihnachtsstimmung in der Karibik nicht so sehr auf. Ein Vorfall am Pool entlockt eher ein Schmunzeln, eine Kellnerin eher viel Unverständnis.
Zu Fuß, mit Taxi, Fähre, Boot und Bus zu karibischen Stränden AIDAperla 2024

Dem Angebot können wir einfach nicht widerstehen: Zum ersten Mal eine Junior-Suite, und das in der Karibik.
Und kehren damit nach 5 Jahren in die Lounge zurück, aus der wir einst rausgeflogen sind.
Auf jeder einzelnen der 10 Inseln besuchen wir wunderschöne karibische Strände, mal zu Fuß, mal mit Boot, mit Taxi, Bus oder Fähre. Außer auf Wal-Pirsch nach Pottwalen.
Baden ist an jedem Strand angesagt, aber auch schnorcheln am Riff und schwimmen mit Schildkröten sind dabei. Und natürlich Rum-Punsch.
Neben der Restaurant-Vielfalt erkunden wir zum ersten Mal das Patio-Deck an Bord der AIDAperla.
Wundervolle Strände, türkises Meer und Regenzeit in der Karibik AIDAperla 2022

Zum ersten Mal ohne Kinder und deshalb außerhalb der Ferien tauchen wir noch einmal in die Karibik ein. Genauer schnorcheln, nicht tauchen. Diese Leidenschaft haben wir hier entdeckt und genießen sie erneut auf verschiedenen Inseln. Von denen wir einige schon kennen, und die schönsten Strände wieder besuchen, und andere neu kennenlernen.
Bis Barbados ist auch schönstes Wetter, dann schlägt die Regenzeit zu. Wir lösen das, indem wir länger unter Wasser bleiben, Regenpausen nutzen oder andere zum Sturm-Schnorcheln motivieren.
Ein letztes Mal genießen wir das exklusive Club-Frühstück in einem fast leeren Restaurant mit netten Kellnern und Butterbergen.
Die 6 Tage der Atlantik-Überfahrt helfen zum völligen Entspannen und dann folgen nur noch wunderschöne feinsandige Strände, klares türkises Wasser und viel Sonne. Letzteres manchmal zuviel (Aua), ersteres mehr als je zuvor.
Am schönsten sind die Ausflüge auf eigene Faust, auch wenn wir manchmal unvorhergesehen im Club, in Sackgassen im karibischen Nirwana oder auf eigenwilligen Wassertaxis landen.
Karibische Strände bis Europa AIDAperla 2019

In keinem Reisebericht zuvor habe ich so oft die Worte Traumstrand, weiß, türkis, klar, kombiniert. Aber genau so genießen wir die Karibik und entdecken neue Leidenschaften: Schnorcheln, Motorboot, Walsuche. Am Ende sehen wir 8 sehr unterschiedliche karibische Inseln und genießen 6 erholsame Seetage über den Atlantik.
Dabei werde ich schon am ersten Tag zum unbeliebtesten Passagier gekürt Dank karibischer Gelassenheit, wir lernen karibische Hupen und Sonne kennen und verzweifeln an Internet und Notebook. Meeresschildkröten, Urwald, Friedhof und Currywurst im Fahrstuhl sind weitere markante Stichpunkte dieser wunderschönen Reise.
Zu spät zu den Metropolen AIDAperla 2018

Wir sind bereit, aber das Schiff kommt nicht. Wegen Sturm kein Einlaufen in die Elbe möglich, alles soll einen Tag später beginnen. Und dann ist es plötzlich doch noch da, wir bieten an, Koffer zu tragen und so sind wir nur ein paar Stunden zu spät an Bord. Und verlieren doch einen Tag. Doch dann wird alles sehr schön: Auch unsere großen Kinder sind dabei, das Wetter ist herrlich und wir entdecken erstmals die vielleicht schönste Stadt Europas. Allerdings lehren uns die Kinder zu verlieren und ein übergroßer Tisch mit Lichtgeschwindigkeit bringt mich zum humpeln.
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